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<title>Social Freezing</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Social Freezing</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Social Freezing</b> bezeichnet das vorsorgliche Einfrieren von unbefruchteten <a href="Eizelle" title="Eizelle">Eizellen</a> ohne medizinischen Grund. Diese Möglichkeit gibt Frauen, die sich ihren <a href="Kinderwunsch" title="Kinderwunsch">Kinderwunsch</a> derzeit nicht erfüllen können oder wollen, größere Chancen auf eine <a href="Schwangerschaft" title="Schwangerschaft">Schwangerschaft</a> jenseits des Alters von etwa 35 Jahren. Gründe, sich für Social Freezing zu entscheiden, können u. a. ein fehlender Partner, der Wunsch, Karriere zu machen oder der Wunsch nach einer Vorsorge für die spätere <a href="Fruchtbarkeit" title="Fruchtbarkeit">Fruchtbarkeit</a> sein.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ursprünglich war die Eizell-Konservierung für junge, an <a href="Krebs_(Medizin)" title="Krebs (Medizin)">Krebs</a> erkrankte Patientinnen gedacht, die sich einer <a href="Chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> unterziehen müssen.
</p><p>Durch verbesserte Methoden ist es inzwischen möglich, hohe Überlebens- (80–90&nbsp;%) und Befruchtungsraten (60–70&nbsp;%) zu erreichen, die die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft erhöhen. Der ausschlaggebende Faktor für eine erfolgreiche Behandlung ist vor allem das Alter der Frau bei der Entnahme. Je jünger sie ist, desto weniger Schäden weisen die Eizellen auf.
</p><p>Zum Schlagwort großer medialer Rezeption und (arbeits-)ethischer Kontroverse wurde der Begriff, als im Oktober 2014 die Firmen <a href="Facebook" title="Facebook">Facebook</a> und <a href="Apple" title="Apple">Apple</a> bekannt gaben, bei ihren Mitarbeiterinnen die Kosten für das Social Freezing zu übernehmen. Entgegen der verbreiteten Auffassung, dass Frauen ihren Kinderwunsch der Karriere wegen zurückstellen, ist es jedoch meistens ein fehlender Partner, der sie zur Entscheidung für ein Einfrieren von Eizellen veranlasst. Der Begriff "Social freezing" wird deshalb auch oft durch das neutralere "Egg freezing" ersetzt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Fruchtbarkeit_weiblicher_Eizellen">Die Fruchtbarkeit weiblicher Eizellen</h2></div>
<p>Ein Mädchen wird mit 1–2 Millionen Eizellen geboren, wovon in der <a href="Pubert%C3%A4t" title="Pubertät">Pubertät</a> noch rund 400.000 übrig sind. Eine Frau verliert jährlich rund 12.000 Eizellen. Gleichzeitig nimmt mit zunehmendem Alter die Qualität der Eizellen ab. Das erschwert die <a href="Zeugung" title="Zeugung">Zeugung</a> und erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine <a href="Fehlgeburt" title="Fehlgeburt">Fehlgeburt</a> oder ein geistig bzw. körperlich beeinträchtigtes Kind. Die <a href="Fruchtbarkeit" title="Fruchtbarkeit">Fruchtbarkeit</a> einer Frau beginnt bereits mit Mitte 20 zu sinken. Ab Mitte 30 ist eine drastische Abnahme zu beobachten. Ab einem Alter von ca. 40 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit, innerhalb eines Zyklus schwanger zu werden, unter 5&nbsp;%.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:0_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Dagegen wird die Fruchtbarkeit <a href="Kryokonservierung" title="Kryokonservierung">kryokonservierter</a> Eizellen nicht negativ durch den Prozess beeinflusst. Eine Studie der Universität von <a href="Ho-Chi-Minh-Stadt" title="Ho-Chi-Minh-Stadt">Ho-Chi-Minh-Stadt</a>, kam zu dem Ergebnis, dass es für den Geburtserfolg irrelevant ist, ob ein Embryo kryokonserviert war oder nicht.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Methode">Methode</h2></div>
<p>Obwohl der erste Bericht über eine erfolgreiche Schwangerschaft nach <a href="Kryokonservierung" title="Kryokonservierung">Kryokonservierung</a> von unbefruchteten Eizellen bereits im Jahr 1986 erschien,<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> blieb es für mehr als 25 Jahre eine große Herausforderung in der Reproduktionsbiologie, einen Prozess zur Konservierung zu etablieren, der Überlebensraten über 50&nbsp;% und mehr als 1–2&nbsp;% erfolgreiche Schwangerschaften hervorbrachte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Methode des langsamen Einfrierens („Slow Freezing“) wird seit den 1970er Jahren angewendet und ist ein zeitintensiver Prozess, da die Einfriergeschwindigkeit nur bei ca. 3 <a href="Kelvin" title="Kelvin">K</a>/min liegt. Die Überlebensraten nach dem Auftauen der Eizellen sind dabei nicht sonderlich hoch.
</p><p>Seit einigen Jahren wird auf eine andere Methode zurückgegriffen, die sogenannte <a href="Vitrifikation" class="mw-redirect" title="Vitrifikation">Vitrifikation</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei werden extrem hohe Einfriergeschwindigkeiten von mehr als 10.000 K/min erreicht. Das Zellmaterial wird in flüssigen <a href="Stickstoff" title="Stickstoff">Stickstoff</a> getaucht, der eine Temperatur von minus 196&nbsp;°C hat.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei bilden sich keine <a href="Eis" title="Eis">Eiskristalle</a> aus, die Eizelle wird somit in einen glasartigen (amorphen) Zustand überführt. Dadurch werden alle physikalischen Prozesse angehalten und die Zelle kann über Jahrzehnte sicher gelagert werden. Der wesentliche Nachteil an der Vitrifikation ist, dass höhere Konzentrationen an Gefrierschutzmittel eingesetzt werden müssen, die zum Teil toxisch für die Zellen sind, wie etwa <a href="Dimethylsulfoxid" title="Dimethylsulfoxid">Dimethylsulfoxid</a> (DMSO).
</p><p>Im Oktober 2012 verkündete die American Society for Reproductive Medicine, dass die Kryokonservierung von Eizellen nicht länger als ein experimenteller Prozess angesehen wird.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Behandlung">Behandlung</h2></div>
<p>Beim Social Freezing erfolgt zuerst eine Hormonbehandlung zur Stimulation der Eierstöcke, wobei das Wachstum der <a href="Ovarialfollikel" title="Ovarialfollikel">Follikel</a> mittels <a href="Ultraschalluntersuchung" class="mw-redirect" title="Ultraschalluntersuchung">Ultraschalluntersuchung</a> kontrolliert wird. In einem in der Regel kurzen Eingriff werden anschließend die Eizellen entnommen.
</p><p>Dafür werden die Eierstöcke über die <a href="Vagina_des_Menschen" title="Vagina des Menschen">Scheide</a> mit einer Nadel punktiert und die Eizellen abgesaugt. Diese werden auf ihre Qualität hin untersucht und anschließend vitrifiziert. Die Nebenwirkungen einer Hormonbehandlung mit Übelkeit, Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme sind relativ gering. Gelegentlich (&lt; 1&nbsp;% aller Fälle) kann es zu einer hormonellen Überstimulation (OHHS) kommen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erfolg">Erfolg</h2></div>
<p>Der Erfolg der Eizellvorsorge hängt hauptsächlich vom Alter der Frau bei der Entnahme ab: Mit 30 Jahren ist jede zweite bis dritte Eizelle befruchtungsfähig, während es bei einer 40-Jährigen nur noch jede fünfte bis sechste ist. Somit nimmt auch die Rate der Lebendgeburten mit ansteigendem Alter der Frau, unabhängig von der Einfriermethode, stetig ab.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seitdem die Eizellen vitrifiziert werden, sind die Ergebnisse vielversprechend. Die Geburtenrate von konservierten und frischen Eizellen mit anschließender <a href="In_vitro" title="In vitro">in-vitro</a>-Fertilisation ist vergleichbar.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Laut einer Studie mit über 900 Kindern weisen Babys, die aus kryokonservierten Eizellen geboren wurden, im Vergleich zu natürlich empfangenen keine erhöhten Geburtsfehler oder geistige Behinderungen auf.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Forscher haben außerdem nachgewiesen, dass die Vitrifikation keinen klinisch relevanten Einfluss auf Probleme vor und während der Geburt hat, wie <a href="Diabetes_mellitus" title="Diabetes mellitus">Zuckerkrankheit</a> oder <a href="Bluthochdruck" class="mw-redirect" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a> während der <a href="Schwangerschaft" title="Schwangerschaft">Schwangerschaft</a>. Auch das Geburtsgewicht, die Sterblichkeitsrate oder das Schwangerschaftsalter sind im Vergleich zu frischen Eizellen unverändert.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sollte eine Frau auf ihre konservierten Eizellen zurückgreifen, müssen die Kosten für eine künstliche Befruchtung dazugerechnet werden. Allerdings machen weltweit nur rund 10&nbsp;% aller Frauen von ihren tiefgefrorenen Eiern auch Gebrauch.<sup id="cite_ref-:0_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Ursprünglich galt das Einfrieren von Eizellen als Möglichkeit für junge Frauen mit Krebs, nach einer Chemotherapie ein genetisch eigenes Kind zu bekommen. Ist eine Bestrahlung von <a href="Eierstock" title="Eierstock">Eierstöcken</a> und <a href="Geb%C3%A4rmutter" title="Gebärmutter">Gebärmutter</a> nicht zu vermeiden, kann das zu <a href="Unfruchtbarkeit" title="Unfruchtbarkeit">Unfruchtbarkeit</a> führen. Auch wenn eine Schwangerschaft eintritt, haben Frauen nach einer Strahlentherapie ein höheres Risiko für Fehl- und Frühgeburten, weil das genetische Material Schaden genommen hat und das Gewebe der Gebärmutter an Elastizität verliert und schlechter durchblutet wird. Daher können Frauen, wenn genug Zeit bleibt, vor der Bestrahlung ihre Eizellen entnehmen und einfrieren lassen.
</p><p>1997 wurde das erste Baby aus einer kryokonservierten Eizelle geboren. Insgesamt wurden bisher schätzungsweise 5.000<sup>[veraltet]</sup> Kinder durch Social Freezing geboren.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Deutschland gab es im Jahr 2014 etwa 750 Eingriffe zum Einfrieren von Eizellen aus nicht-medizinischen Gründen.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Fertilitätsmediziner bieten die Eizellvorsorge heute auch jenen Frauen an, die auf der Suche nach dem Lebenspartner und Kindesvater sind oder vor der Familiengründung ihren beruflichen Wünschen nachgehen wollen. Insbesondere Frauen zwischen 35 und 38 Jahren entschließen sich heutzutage (Stand 2014) für das Social Freezing, obwohl es aus medizinischer Sicht sinnvoll wäre, die Eizellen bereits zwischen 25 und 30, spätestens mit 35 Jahren entnehmen und einfrieren zu lassen.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Österreich"><span id=".C3.96sterreich"></span>Österreich</h3></div>
<p>In Österreich war das Kryokonservieren von Eizellen bis zum 22. Oktober 2025 ohne medizinische Indikation verboten.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Urteil des Verfassungsgerichtshofs vom Oktober 2025 hebt das Verbot von Egg Freezing aus nichtmedizinischen Gründen als unverhältnismäßig gegenüber dem Recht Kinder zu bekommen auf. Bis April 2027 hat der Gesetzgeber Zeit, die Rechtslage neu zu regulieren. Österreich ist einer der letzten Staaten Europas, die das Einfrieren von Eizellen oder Samenzellen breiter erlauben. Egg Freezing kostet samt Aufbewahrung mehrere tausend Euro.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rechtslage_anderswo">Rechtslage anderswo</h3></div>
<p>In Frankreich werden die Kosten für Egg Freezing von der Krankenkasse übernommen. (Stand Oktober 2025)<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ethik">Ethik</h2></div>
<p>In Ländern wie Spanien oder Belgien können Frauen eine <a href="Eizellspende" title="Eizellspende">Eizellspende</a> in Anspruch nehmen, falls sie selbst nur wenige oder keine Eizellen besitzen. Diese Möglichkeit gibt es in Deutschland nur für das männliche Spermium, für Eizellen nicht. Ethisch diskutiert wird hier in erster Linie nicht, ob ein Einfrieren der eigenen Eizellen erlaubt sein sollte oder nicht, sondern wie lange eine Frau darauf zurückgreifen darf. In Israel beispielsweise liegt das maximale Alter bei 55. Die Eizellvorsorge gilt dort, anders als in Deutschland, selbst bei nicht medizinischen Indikatoren als präventive Medizin, weil sie Eizellspenden und ineffektive Kinderwunschbehandlungen im höheren Alter vermeiden soll.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Januar 2015 wurde eine repräsentative Umfrage von <a href="Forsa" title="Forsa">Forsa</a> veröffentlicht, die ergab, dass sich bei den jungen Deutschen ein Trend abzeichnet: 64 Prozent der 18- bis 30-Jährigen stehen dem Social Freezing aufgeschlossen gegenüber.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>ASRM Patient Information Series: <i>Age and Fertility</i>. Elsevier, Birmingham, Alabama 2012. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.reproductivefacts.org/globalassets/rf/news-and-publications/bookletsfact-sheets/english-fact-sheets-and-info-booklets/Age_and_Fertility.pdf">(reproductivefacts.org)</a></li>
<li>American Society for Reproductive Medicine: <i>Mature oocyte cryopreservation: a guideline.</i> In: <i>Fertility and Sterility.</i> 99, Nr. 1, Jan 2013, S. 37–43.</li>
<li>C. Chen: <i>Pregnancy after human oocyte cryopreservation.</i> In: <i><a href="The_Lancet" title="The Lancet">The Lancet</a>.</i> 1, Apr 1986, S. 884–886.</li>
<li><i>Deutsches IVF-Register.</i> In: <i>J Reproduktionsmed Endokrinol.</i> 9, Nr. 6, 2012, S. 453–484.</li>
<li>F. Nawroth, R. Dittrich, M. Kupka, B. Lawrenz, M. Montag, M. Wolff: <i>Kryokonservierung von unbefruchteten Eizellen bei nichtmedizinischen Indikationen („social freezing“).</i> In: <i>Der Frauenarzt.</i> 53, Nr. 6, 2012, S. 528–533.</li>
<li>F. Nawroth, M. Montag, E. Isachenko, V. Isachenko, G. Rahimi, H. van der Ven, J. Liebermann: <i>Die Vitrifikation.</i> In: <i>Frauenarzt.</i> 46, Nr. 3, 2005, S. 214–218.</li>
<li>J. Saragusty, A. Arav: <i>Current progress in oocyte and embryo cryopreservation by slow freezing and vitrification.</i> In: <i>Reproduction.</i> 141, Nr. 1, 2011, S. 1–19.</li>
<li>K. N. Goldman, N. L. Noyes, J. M. Knopman, C. McCaffrey, J. A. Grifo: <i>Oocyte efficiency: does live birth rate differ when analyzing cryopreserved and fresh oocytes on a per-oocyte basis?</i> In: <i>Fertility and Sterility.</i> 100, Nr. 3, Sep 2013, S. 712–717.</li>
<li>M. von Wolff: <i>„Social freezing“ Sinn oder Unsinn?</i> In: <i>Gynäkologische Endokrinologie.</i> 11, Nr. 3, 2013, S. 222–224.</li>
<li>N. Noyes, E. Porcu, A. Borini: <i>Over 900 oocyte cryopreservation babies born with no apparent increase in congenital anomalies.</i> In: <i>Reprod Biomed Online.</i> 18, Nr. 6, 2009, S. 769–776.</li>
<li>Katrin van der Ven, Monika Pohlmann, Corinna Hößle (Hrsg.): <i>Social Freezing.</i> Springer VS, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17941-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://blog.iao.fraunhofer.de/social-freezing-zeitaufschub-zum-wohl-des-unternehmens-oder-der-eigenen-karriere/">Blog eines Fraunhofer Instituts: Social Freezing: Zeitaufschub – zum Wohl des Unternehmens oder der eigenen Karriere?</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20151225213748/http://www.fertiprotekt.de/index.php?PHPSESSID=e9j151is5ksckdf1m7unqb7ll6&amp;lang=de&amp;id=257">fertiprotekt.de</a> (Webarchiv 2015)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wissensschau.de/reproduktionsmedizin/social_freezing_kryokonservierung.php"><i>Social Freezing - blitzartiges Einfrieren von Eizellen.</i></a> auf: <i>wissensschau.de</i></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Aerzteblatt.de" class="mw-redirect" title="Aerzteblatt.de">Aerzteblatt.de</a>, 25. September 2023: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Schwangerschaft%20und%20Geburt?s=&amp;p=1&amp;n=1&amp;nid=145822"><i>Warum entscheiden sich immer mehr Frauen für das Social Freezing?</i></a> (zuletzt aufgerufen am 1. März 2024)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">ASRM Patient Information Series: <i>Age and Fertility</i>. Elsevier, Birmingham, Alabama 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Stefanie Flamm: <cite style="font-style:italic">Eizellen einfrieren: "Ohne Social Freezing hätte ich kein Kind"</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die Zeit</cite>. 25.&nbsp;März 2024, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220044-2070%22&amp;key=cql">0044-2070</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/2024/13/eizellen-einfrieren-social-freezing-fruchtbarkeit-kinderwunsch">zeit.de</a> [abgerufen am 29.&nbsp;Mai 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Social+Freezing&amp;rft.atitle=Eizellen+einfrieren%3A+%22Ohne+Social+Freezing+h%C3%A4tte+ich+kein+Kind%22&amp;rft.au=Stefanie+Flamm&amp;rft.date=2024-03-25&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0044-2070&amp;rft.jtitle=Die+Zeit&amp;rft.place=Hamburg" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.scinexx.de/news/medizin/eizellen-einfrieren-schadet-nicht/"><i>Aus kryokonservierten Embryonen gehen ebenso viele Kinder hervor wie aus "frisch" verpflanzten</i></a> <a href="Scinexx" title="Scinexx">Scinexx</a>, aufgerufen am 3. Dezember 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">C. Chen: <i>Pregnancy after human oocyte cryopreservation.</i> In: <i><a href="The_Lancet" title="The Lancet">The Lancet</a>.</i> 1, Apr 1986, S. 884–886.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">F. Nawroth, R. Dittrich, M. Kupka, B. Lawrenz, M. Montag, M. Wolff: <i>Kryokonservierung von unbefruchteten Eizellen bei nichtmedizinischen Indikationen („social freezing“).</i> In: <i>Der Frauenarzt.</i> 53, Nr. 6, 2012, S. 528–533.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">F. Nawroth, M. Montag, E. Isachenko, V. Isachenko, G. Rahimi, H. van der Ven, J. Liebermann: <i>Die Vitrifikation.</i> In: <i>Frauenarzt.</i> 46, Nr. 3, 2005, S. 214–218.</span>
</li>
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